Ausbau ambulanter und bürgerschaftlicher Angebote als Ziel

erfasst/geändert am 25.10.2018
Regierungsdirektorin Dr. Angela Postel vom Ministerium für Soziales und Integration in Baden-Württemberg besuchte die Stiftung...
Ausbau ambulanter und bürgerschaftlicher Angebote als Ziel

Auswirkungen des neuen Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetzes
Zu einem Informationsbesuch kam Regierungsdirektorin Dr. Angela Postel vom Ministerium für Soziales und Integration in Baden-Württemberg in die Einrichtungen der Stiftung in Aalen. Wichtig dabei war es ihr, die aktuellen Veränderungen im Bereich der Altenhilfe aus der Sicht eines Trägers kennen zu lernen. Bei ihrem Besuch ging es um die neue Landesheimbauverordnung und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Pflegeeinrichtungen der Stiftung. Die Abschaffung der Doppelzimmer hat für die Stiftung den Abbau von 41 Pflegeplätzen zur Folge. Zur Sprache kamen auch die Auswirkungen des neuen Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetzes (WTPG), mit Blick auf die neuen Senioren-Wohngemeinschaften.

Von der neuen Senioren-WG besonders beeindruckt
Im Rahmen ihres Besuches besichtigte sie das Pflegeheim Marienhöhe mit dem Konzept der Hausgemeinschaften. Besonders beeindruckt zeigte sie sich von der neuen Senioren-Wohngemeinschaft in Aalen-Wasseralfingen am Kappelberg. Ein weiteres Thema war die Zukunft der Altenhilfe. Gemeinsam ist man der Auffassung, dass die stationären Pflegeeinrichtungen auch in Zukunft Bestand haben werden. Jedoch wird es einen Ausbau ambulanter und bürgerschaftlicher Angebote geben. Auch die Stiftung Haus Lindenhof baut ihre ambulanten Angebote aus. Ein wichtiges Standbein sind dabei die Mobilen Dienste geworden. Im Bereich der Quartiersarbeit ist die Stiftung als Partnerin der Kommunen an Projekten in der Gmünder Altstadt, in Waldstetten und in Salach beteiligt.



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