Es geht um Pflege, Trauer und gegenseitige Unterstützung

erfasst/geändert am 25.03.2019
Quartiersprojekt Waldstetten stellt neue Projekte vor
Es geht um Pflege, Trauer und gegenseitige Unterstützung

Es geht um Pflege, Trauer und gegenseitige Unterstützung

Neue Wege in der Trauerarbeit geht die Gemeinde Waldstetten im Rahmen ihres Quartiersprojektes. Hinter dem sperrigen Begriff „Quartiersarbeit“ stehe ganz einfach das Bestreben, nahe an den Menschen zu sein, sagte Bürgermeister Michael Rembold in einem Pressegespräch, in dem Quartiersmanagerin Magdalene Rupp drei neue Projekte vorstellte.

Schulungen zum Thema Pflege

Das erste Projekt ist eine Seminarreihe für Menschen, die die Pflege eines alten oder kranken Menschen übernehmen wollen. Denn es sei ein Wunsch vieler Menschen, auch bei Krankheit und im hohen Alter in den eigenen vertrauten vier Wänden bleiben zu können. Die Seminarreihe besteht aus acht Schulungsterminen und vermittelt praktisches und theoretisches Wissen zur Pflege aber auch zu altersspezifischen Erkrankungen.

Trauergespräche

Ein zweites Projekt hat das Thema „Wege gemeinsam gehen in Zeiten der Trauer“ und befasst sich mit den Veränderungen nach dem Verlust eines nahen Menschen. Bei einer gemeinsamen Wanderung, am 7. Juli rund um Wißgoldingen, sollen Betroffene miteinander ganz zwanglos ins Gespräch kommen können.

Vermietung von Wohnraum

Das dritte Projekt mit dem Titel „Wohnen und Hilfe“ wendet sich an Menschen, die freien Wohnraum haben und vermieten möchten und an Personen, die eine günstige Wohnung suchen und bereit sind, dafür auch Hilfeleistungen zur Verfügung zu stellen.

Vergangenes Jahr hat die Gemeinde Waldstetten gemeinsam mit der Stiftung Haus Lindenhof das Quartiersprojekt ins Leben gerufen. Magdalene Rupp ist Mitarbeiterin der Stiftung, ihr Arbeitsplatz befindet sich im Waldstetter Rathaus.

Kontaktdaten: 07171-403 57 magdalene.rupp@haus-lindenhof.de

Bild: Gemeinde Waldstetten



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