In 72 Stunden für eine gerechtere Welt

erfasst/geändert am 27.05.2019
Vom 23. bis 26. Mai fand nicht nur in Chile, Nordirland oder Südafrika die 72-Stunden-Aktion des BDKJ statt, sondern auch in der Stiftung Haus Lindenhof.
In 72 Stunden für eine gerechtere Welt

In 72 Stunden für eine gerechtere Welt

In 72 Stunden für eine gerechtere Welt

In 72 Stunden für eine gerechtere Welt

In 72 Stunden für eine gerechtere Welt

Die Idee dahinter: die Gruppen engagieren sich mit ihrer Aktion vor Ort – im eigenen Sozialraum. Dort tätig zu werden, wo sie im Alltag auch unterwegs sind, z.B. als Nachbarschaftshilfe oder in der eigenen Pfarrei, um „die Welt ein Stückchen besser zu machen“.

Rondell verschönert, Gartenhaus renoviert
Auf dem Gelände in Bettringen waren circa 40 junge Menschen zusammengekommen, um sich drei Tage lang für ein soziales Projekt zu engagieren. Die Freiwilligen übernachteten während der Aktion in den Häusern Gabriel und Michael und setzten sich aus verschiedenen Gruppierungen zusammen: Schülern aus St. Josef, einer Schule für Hörgeschädigte, Pfadfindern, ehemaligen Gruppen von Kommunionkindern.


Monika Matzner, Leiterin des Hauses Michael, bestätigt: „Diese Aktion ist für uns alle eine sehr gute Gelegenheit, miteinander etwas Neues zu schaffen und gleichzeitig einander zu begegnen. Das Engagement der jungen Leute ist toll und unsere Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich, mit ihnen etwas unternehmen zu können.“
Rund um das Café i-Dipfele waren die jungen Menschen zugange. Während einige den Schmetterlingsbaum gepflanzt, Bienen bemalt oder die Wildblumenwiese sowie den Garten auf Vordermann gebracht haben, erglänzen nun Wohnwägen und Hasenhaus wieder im neuen Glanz – dank der Unterstützung der Teilnehmenden.

Zusammen zu leben, Gemeinschaft schaffen und Neues lernen steht bei der 72-Stunden-Aktion besonders im Vordergrund, sodass auch die Begegnung mit Menschen mit Behinderung, beispielsweise abends am Lagerfeuer, maßgeblich zur guten Atmosphäre beigetragen hat.
Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Gottesdienst mit anschließendem Grillen am Sonntagvormittag.


Auch im bunten Hund wurde die 72-Stunden-Aktion durchgeführt. Das Thema „In welcher Gesellschaft wollen wir leben“ stand hier im Mittelpunkt, vor allem auch in Hinblick auf die stattgefundenen Wahlen.



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