Einen „Ort der aktiven Nachbarschaft“ gestalten

erfasst/geändert am 13.09.2017
Das Gmünder Quartiersprojekt "Gut leben in der Altstadt startet mit dem "Bürgertreff Altstadt" im Spital...
Einen „Ort der aktiven Nachbarschaft“ gestalten

Einen „Ort der aktiven Nachbarschaft“ gestalten

Einen „Ort der aktiven Nachbarschaft“ gestalten

Einen „Ort der aktiven Nachbarschaft“ gestalten

Wie sicher auch in anderen Städten, steht die Altstadt von Schwäbisch Gmünd im Focus vieler. Handel, Dienstleistungen, Gastronomie, Tourismus aber auch viele Veranstaltungen prägen das Leben der dort wohnenden Menschen.  Diese Vielfalt unterscheidet ein Stadtzentrum von den Stadtteilen drum herum.

Quartiersprojektes "Gut leben in der Altstadt"
Kleinräumige Versorgungsnetzwerke sollen in den Stadtteilen das Zusammenleben der Menschen verbessern und die gegenseitige Unterstützung fördern. In Kooperation mit der Stiftung Haus Lindenhof will die Stadt Schwäbisch Gmünd nun im Rahmen des Quartiersprojektes "Gut leben in der Altstadt" die Lebensqualität der Menschen auch in der Altstadt verbessern.

Spital zum Heiligen Geist wird Zentrum der Stadtteilarbeit
Das Zentrum der Stadtteilarbeit wird das Spital zum Heiligen Geist (Bürgertreff Altstadt) bilden. Denn dort gibt es schon ein Pflegeheim mit Tagespflege, Seniorenwohnungen und den Mobilen Dienst der Stiftung sowie in unmittelbarer Nachbarschaft den städtischen Generationentreff Spitalmühle. Die Quartiersmanagerin Caroline Stahl wird dort Beratungs- und Koordinationsaufgaben übernehmen und ein gut funktionierendes Netzwerk aufbauen, um die Entwicklung des Quartiers zu unterstützen. Sie wurde am 12. September in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt. „Es geht darum, Bürger zu motivieren mitzumachen, das Leben in der Gmünder Altstadt zu gestalten“, sagte Projektleiterin Katja Koppelmann.

Seit Jahrhunderten ein Ort mit sozialer Tradition
Ein Ziel des Quartiersprojektes „Gut leben in der Altstadt“ ist es Rahmenbedingungen zu schaffen, dass Menschen in der Stadtmitte gut alt werden können. Gerade „die Versorgung von alten Menschen wird in der Zukunft ein anspruchsvolles Thema werden“, sagte Stiftungsvorstand Jürgen Kunze. Deshalb sei es wichtig, Bürger dafür zu gewinnen sich zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Das Spital sei seit Jahrhunderten ein Ort mit sozialer Tradition, sagte Bürgermeister Dr. Joachim Bläse. Es gehe darum, hier einen „Ort der aktiven Nachbarschaft“ zu gestalten. Die Stadt müsse nicht alles selber machen, deshalb nütze sie die guten Strukturen von Partnern. Kunze und Bläse lobten die gute Zusammenarbeit.

Caroline Stahl freut sich auf die Begegnung mit den Bürgern
Die neue Quartiersmanagerin Caroline Stahl hat an der Pädagogischen Hochschule Gesundheitsförderung studiert und freut sich auf ihre neue Aufgabe. „Ich lebe selbst seit sechs Jahren in Schwäbisch Gmünd. Das neue Quartiersprojekt verknüpft sowohl mein berufliches als auch mein persönliches Interesse. Gespannt erwarte ich mein neues Aufgabenspektrum, um aktiv und kreativ bei der Lebensraumgestaltung in unserer Altstadt mitwirken zu können und sie zu einem noch attraktiveren Begegnungspunkt für die Bürgerinnen und Bürger werden zu lassen“, sagte sie und freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Bürgern.

Stadttürme sollen Identifikation stärken
Katja Koppelmann und Öffentlichkeitsreferent Clemens Beil stellten das Logo des Bürgertreffs vor. Von den einst 24 Stadttürmen gäbe es heute noch sechs, sie stehen rund um die Altstadt, um die es bei diesem Projekt geht. Sie bilden das neue Logo und sollen die Identifikation der Bürger mit ihrem Stadtteil stärken.

 >> www.buergertreff-altstadt.info

 



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