Jürgen Kunze, Vorstand

Abschied

15 Jahre bei der Stiftung haben mich mit sehr vielen Menschen, sozialen Themen und Aufgaben in Kontakt gebracht. Menschen mit Behinderung und pflegebedürftige Senioren sowie „Menschen mit Abstand zum Arbeitsmarkt“ haben mich immer interessiert. Das waren meine Hauptthemen, neben vielen anderen, auch in meiner Zeit beim Caritasverband. In mehr als 40 Jahren habe ich die Entwicklung der sozialen Sicherungssysteme und Unternehmen hautnah mitbekommen und konnte vieles auch selbst mitgestalten. Nicht zuletzt waren es die kreativen Impulse, intensiven Gespräche sowie anregende und wertschätzende Begegnungen, die mich erfüllt haben. Ich wünsche der Stiftung und den Mitarbeitenden alles Gute, Gottes Segen und danke allen für ihre Unterstützung und Begleitung. Meinem Nachfolger Prof. Dr. Wolfgang Wasel wünsche ich für seine verantwortungsvolle Aufgabe das Allerbeste.

Coronabedingt musste der offizielle Festakt zum Abschied von Direktor Kunze und Begrüßung von Direktor Prof. Dr. Wasel abgesagt werden. Nachfolgend finden Sie die angedachten Grußworte des Stiftungsratsvorsitzenden Thomas Halder: Grußwort Thomas Halder

24 Rückmeldung “Abschied”

Steffen Alt, DRK Schwäbisch Gmünd sagt:

Auf Wiedersehen

Lieber Herr Kunze,

gerne erinnere ich mich an eine Spendenübergabe im Jahr 2012 wo wir gemeinsam für die Pferde auf dem Gnadenhof bei Ihnen am Oberen Haldenhof, etwas für einen besseren Auslauf der Tiere auch bei schlechter Witterung, beitragen konnten.

Wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft.

Steffen Alt

Frank Stefan sagt:

Immer interessant

Sehr geehrter Herr Kunze,

es gab ja verschiedene Ebenen, auf denen wir uns begegnet sind. Ich habe dabei Ihre engagierten bis manchmal auch emotionalen Beiträge sehr geschätzt. Sie haben die Diskussion meist um wichtige und bis dahin ausgeblendete Aspekte bereichert. Das war mir immer sehr hilfreich.
Für den neuen Lebensabschnitt wünsche ich Ihnen alles Gute und Gottes Segen.

Markus Knoblauch, Bürgermeister der Gemeinde Westhausen sagt:

Herzlichen Dank!

Lieber Herr Kunze,

im Namen der Gemeinde Westhausen und auch ganz persönlich möchte ich mich bei Ihnen für die langjährige wunderbare und vertrauensvolle Zusammenarbeit ganz herzlich bedanken. Ob Pflegeheim St. Agnes, Mensa unserer Propsteischule oder Betreutes Wohnen – viele wichtige Projekte konnten gemeinsam mit Ihnen und der Stiftung Haus Lindenhof als zuverlässigem Partner in Westhausen umgesetzt werden und weitere sollen auch noch folgen. Als kleine Erinnerung habe ich ein Foto von der Einweihung des Pflegeheims St. Agnes im Jahr 2007 angefügt.

Für Ihren bevorstehenden Ruhestand darf ich Ihnen alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit und Gottes Segen wünschen.

Herzliche Grüße aus Westhausen
Ihr
Markus Knoblauch, Bürgermeister

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Franziskanerinnen von Sießen sagt:

Danke!

Sehr geehrter Herr Direktor Kunze,
„Für das Vergangene: Dank – Für das Kommende: Ja!“ (Dag Hammarskjöld)
Wir Franziskanerinnen von Sießen wünschen Ihnen, dass Sie dankbar und froh zurückschauen können auf eine kostbare Zeit, in der Sie vielen, auf Schutz und Unterstützung angewiesenen Menschen Ihre berufliche Kompetenz und Ihre Herzenskraft schenken und in der Begegnung mit den Ihnen Anvertrauten ein bleibendes Gut empfangen durften.
Mögen Sie dem Kommenden mit einem hoffnungsvollen Ja entgegengehen, in dem gläubigen Wissen, dass unsere Zukunft ein Gesicht hat: Jesus Christus.
Gott segne Sie und Ihre Familie und schenke Ihnen einen gesunden und erfrischenden „Ruhestand“!
Für die Kongregation der Franziskanerinnen von Sießen – Deutsche Provinz e.V.
Sr. M. Anna Franziska Kindermann

Hans-Joachim Seuferlein und Martin Kerler, AOK Ostwürttemberg sagt:

Alles Gute!

Sehr geehrter Herr Kunze,

für Ihren Ruhestand wünschen wir Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit! Leider hat es sich nicht ergeben, dass wir uns, seit unserem Amtsantritt in der Region Ostwürttemberg, kennen lernen konnten.

Die Stiftung Haus Lindenhof ist uns ein wichtiger und lang verbundener Partner.
Wir danken Ihnen für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der AOK Ostwürttemberg in den letzten 15 Jahren.

Eine schöne Zeit und herzliche Grüße

Hans-Joachim Seuferlein und Martin Kerler
Geschäftsführung AOK Ostwürttemberg

Dr. Eberhard Goll sagt:

Bleiben Sie behütet!

Lieber Herr Kunze,

wir sind uns nicht allzu oft begegnet. Aber es hat ausgereicht, mich zu beeindrucken. Sie haben die Themen sehr stark reflektiert und immer in einen größeren Zusammenhang gestellt. Sie haben weiter gedacht.
Es ist schade, in solchen Zeiten Abschied nehmen zu müssen. Aber wir machen das Beste draus.
Alles, alles Gute für Ihren weiteren Lebensweg.
Herzlichen Dank und schöne Grüße
Eberhard Goll

Margarete Meißner sagt:

Danke und Gottes Segen

Lieber Jürgen,

gerne wäre ich bei der Veranstaltung zu deinem Abschied dabei gewesen. Es hätte bestimmt gute Gedanken, Impulse und Anregungen, aber auch viele Begegnungen, interessanten Austausch und gute Gespräche gegeben. Schade, aber in dieser besonderen Ausnahmezeit läuft vieles anders als üblich.

Wir sind uns öfters begegnet und jede Begegnung hat mir persönlich viel gegeben. Deine Ideen, Visionen und deine Taten für ein gutes Leben von Menschen mit “Behinderung” haben mir immer gut gefallen. Deine Tatkraft und dein strategisches Denken haben dir geholfen, vieles zu verändern und Neues zu wagen.

Wir waren zusammen in Tansania unterwegs und haben dort eine schöne Gemeinschaft erleben dürfen. Du warst für diese Fachreise des CBP ein Initiator. Danke für diese Idee und für alles, was du direkt und indirekt für Menschen mit Behinderung bewirkt hast.

Ich wünsche dir, deiner Frau und deiner Familie eine gute, freudvolle und interessante Zeit miteinander.
Deinem Nachfolger wünsche ich auch alles Gute und Gottes Segen. Er soll in deiner Richtung weiter laufen, aber eigene Wege finden.

Vielleicht sehen wir uns ja mal “zufällig” wieder. Ich würde mich darüber freuen.

Bleib gesund und munter !
Herzliche Grüße
Margarete Meißner
Fachbereichsleiterin Teilhabe und Inklusion
Caritasverband für die Diözese Würzburg

Heiner Heizmann sagt:

Herzlichen Dank

Lieber Herr Kunze,

im Namen der Kolleginnen und Kollegen des Kompetenzzentrums Sozialpolitik im DiCV Rottenburg-Stuttgart wünschen wir Ihnen viel Freude, Gesundheit und stets Gottes Segen für den neuen Lebensabschnitt.

Wir danken Ihnen herzlich für die gute, intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit und freuen uns auf die kommenden Begegnungen in und um die Caritas herum.

“Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.”
– Christian Morgenstern –

Lassen Sie sich ein auf die tausend Möglichkeiten und genießen Sie die neue Lebensphase in vollen Zügen!

In dankbarer Verbundenheit für das was war und unseren besten Wünschen, für das was kommt,
Heiner Heizmann und das Team des KomZe SozPol

Bernhard Preusche sagt:

DANKE dem Partner in personam für die Kooperation im ethischen Denken und Handeln

Lieber Herr Kunze,
Sie waren mir und dem ganzen Kooperationskreis Ethik ein treuer Ansprechpartner, Mit- und Vordenker sowie praktischer Ethiker. Haben Sie vielen herzlichen Dank dafür, dass Sie diesen Teil der Sozialen Arbeit zu Ihrer (“Chef-“)Sache gemacht haben und bei Mitgliedertreffen, Seminaren und Fachtagen immer persönlich dabei waren.

Unbenommen dessen, was SIE sich für Ihren Ruhestand wünschen: ICH wünsche Ihnen weiterhin einen lebendigen, unruhig-kreativen Geist. Ich wünsche Ihnen Kraft zum Loslassen des in Ihrer Arbeit Vertraut-Gewordenen. Schließlich wünsche ich Ihnen Energie und Freude für neue Aufgaben.

Anne Reichmann, Roland Flaig sagt:

Alles Gute

„Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk“

Sehr geehrter Herr Kunze,
im Namen der Stiftung Nikolauspflege wünschen wir Ihnen für Ihren Ruhestand alles Gute. Wir wünschen Ihnen für alles Kommende Glück, Gesundheit und vor allem die Zeit das, was Sie sich schon immer gewünscht haben, in Ruhe zu tun.

Mit besten Grüßen von der Nikolauspflege,
Anne Reichmann und Roland Flaig

Heike Baehrens sagt:

Alles Gute

Lieber Jürgen Kunze,

als Weggenossen aus Caritas- und Diakoniezeiten und dann wieder im Kreis Göppingen haben wir so manch spannenden fachlichen Austausch gehabt und auch wichtige Projekte auf den Weg gebracht.
Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihren weiteren Weg, möge Gottes Segen Sie weiter begleiten.

Ihre
Heike Baehrens

Prof. Dr. Edgar Kösler sagt:

Neugier, auf das, was kommt

Lieber Herr Kunze,
wir kennen uns schon lange, nicht nur in unseren Funktionen als Vorstand und Stiftungsrat. Viele Anliegen haben wir geteilt z.B. die Schaffung guter Lebensbedingungen für Menschen mit Unterstützungsbedarfen oder auch die Förderung der Inklusion im Sozialraum. Sie waren immer ein hochinteressanter Gesprächspartner, dabei geistreich und humorvoll, und haben vielfältige Anregungungen auch für die Weiterentwicklung der Studiengänge der KH Freiburg gegeben. Sie sind durch und durch “Katholik”, also einer, der das Göttliche als unendliche Lebensfülle begreift, die zwar nicht einfach fassbar oder verfügbar ist, die jedoch als Horizont für die Gestaltung des Miteinanders, insbesondere auch für die Verbesserung der Lebensbedingungen benachteiligter Menschen außerordentlich dienlich ist. Ich danke Ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünsche Ihnen alles Gute für die nachberufliche Phase. Bleiben Sie gesund und neugier, auf das, was noch kommt.
Herzliche Grüße
Edgar Kösler, Rektor der Katholischen Hochschule Freiburg bis September 2020 und stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates

Lisa Kappes-Sassano sagt:

Alles Gute sehr geehrter Herr Kunze

Lieber Herr Kunze,
ich danke Ihnen im Namen der Caritas Region Fils-Neckar-Alb für die sehr gute Zusammenarbeit und das wertschätzende Miteinander. Unsere Regelgespräche waren für mich immer bereichernd und über Ihr Wissen und Ihre Kompetenz konnte ich oft staunen. Gleichzeitig hatten Sie immer die Caritas im Blick und im Herzen. Danke für all das Gute, was Sie bewegt haben. Genießen Sie den Ruhestand und füllen sie ihn mit dem, was Ihnen wichtig ist und gut tut. Und Sie wissen : bei der Caritas gibt es immer was zu tun und einen Ort des Zuhörens 🙂
mit herzlichen Grüßen
Ihre Lisa Kappes-Sassano & Team

Kurt Abele, VR-Bank Ostalb eG sagt:

Alles Gute!

Sehr geehrter Herr Kunze,

ein bedeutender Abschnitt Ihres Lebens geht zu Ende: Sie ziehen sich aus Ihrem erfüllten Berufsleben zurück und treten in den Ruhestand. Der Übergang in einen neuen Lebensabschnitt ist ein Moment, der Anlass gibt, zurückzublicken, sich an Erreichtem zu freuen und für die Zukunft weitere Pläne zu entwerfen und neue Ziele festzulegen.

Sie waren uns stets ein verlässlicher und angenehmer Partner. Herzlichen Dank für das gute Miteinander.

Wir freuen uns mit Ihnen, dass Sie nun – hoffentlich – mehr Zeit haben werden, um all’ das zu tun, das während den vielen Jahren Ihrer engagierten Berufstätigkeit zu kurz gekommen ist. Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute, viel Glück und Freude und vor allen Dingen gute Gesundheit.

Herzliche Grüße
Ihr
Kurt Abele
im Namen des Vorstands und der Mitarbeiter der VR-Bank Ostalb eG

Matthias Ruf sagt:

Nicht gestern, nicht morgen, das einzige was zählt, ist jetzt

Lieber Herr Kunze,

was für Zeiten. Leider können wir Sie nicht persönlich verabschieden. Aber so ganz entschwinden Sie ja zum Glück nicht aus dem Caritas-Dunstkreis und wir werden noch weiterhin mit anderen Schwerpunkten zusammenarbeiten dürfen. Für Ihre Bereitschaft dazu danke ich Ihnen von Herzen.

Bedanken möchte ich mich bei Ihnen aber für die vielen wertvollen Anregungen, Ihre kritischen Sichtweisen und das sehr fundierte Fach- und Historienwissen, das uns alle, die wir uns um die Menschen sorgen und kümmern, oft weitergebracht hat. Und dass die Stiftung Haus Lindenhof auch weiterhin kritisch aber immer konstruktiv die Caritas begleitet wurde in den letzten Videokonferenzen an der Prof. Wasel teilgenommen hat deutlich.

Es ist schade, dass Sie die Umsetzung des BTHG nicht mehr hauptamtlich begleiten können. Persönlich sind Sie aber wahrscheinlich froh, dass Sie das kommende Hick-Hack und die vielen Drehungen und Wendungen nun nicht mehr verantwortlich mitbegleiten müssen. Da beneide ich Sie ein wenig.

Ganz herzlichen Dank, dass Sie sich so viele Jahre mit Nachdruck als Stimme und Arm der Schwächsten gegenüber der Politik und in der Gesellschaft durch vielfältige Positionen in Verbänden, Gruppierungen sowie in der Stiftung Haus Lindenhof eingesetzt haben. Unsere Schwestern haben als Leitspruch „Gott in der leidenden Menschheit dienen“. Dieser Claim ist sicherlich sprachlich etwas angestaubt; Sie haben dies aber mit Leben gefüllt.

Ich freue mich auf unsere nächste Begegnung

Ihr Matthias Ruf

Wilfried Gaul-Canjé sagt:

Kütt nur drop ahn, dat de et deiß

Wilfried Gaul-Canjé
Geschäftsführer der St. Augustinus-Behindertenhilfe gGmbH in Neuss am Rhein
Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des CBP (Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V.)

Sehr geehrter Herr Direktor Kunze,
lieber Jürgen,

fast im Gleichtakt bewegten wir uns ja auf diese unsichtbare und doch bedeutsame Schwelle zu, an der aus dem schmuckvollen Herrn Direktor der mehr oder weniger schmucklose Rentner wird. Du bist vorangegangen, ich folge Dir zum Jahresende. Recht nebulös, auch geräuschlos kommt diese Schwelle aktuell ja auch deshalb daher, weil kraftvolle, spürbare Zeremonien mit Händeschütteln, mit Herzen und Schulterklopfen, mit ein Tränchen sichtbar verdrücken im Trennungsschmerz, mit lauter Ehrung und Amtsübergabe in diesem Jahr der Pandemie zum Opfer fallen. Da heißt es vernünftig sein. Aber schade ist es schon – und deutlich beschwerlicher für alle Beteiligten.

Deshalb freue mich besonders über die Einladung Deiner Stiftung, Dir zum Abschied etwas ins „Poesiealbum“ zu schreiben. Das fällt mir nicht schwer, mehr noch, es ist mir eine besondere Freude. Über viele Jahre durfte ich beobachten, wie Du mit Herzblut, Mut und Verstand Deiner Stiftung vorgestanden hast, wie Du Dein Unternehmen geformt hast zu einem Ort, von dem Viele, auch ich lernen konnten und können. Haus Lindenhof ist heute ein Unternehmen, das Menschen im Alter (davon weiß ich weniger) und bei Behinderung (da bin ich kundig) vielfältige und verlässliche Teilhabechancen eröffnet. Sehr eindrücklich habe ich gesehen, wie Du den nötigen Konversionsprozess vom historisch so Gewordenen zu einem Unternehmen mit Zukunft gestaltet hast, ohne Verklärung der Brüche und Hürden, mit wunderbaren Ideen und vor allem mit der Fähigkeit, sie Wirklichkeit werden zu lassen. Ein Macher eben. Das finde ich wichtig gerade heute. Wir haben viel zu viele Inklusionsplauderer in unserer Gesellschaft. Und es fehlt vielfach an Persönlichkeiten, die sich handelnd in die Verantwortung nehmen lassen.

Diese kölsche Strophe aus „Verdammt lang her“ von BAP kennst Du bestimmt.

Frööchs mich, wann ich zoletz e’ Bild jemohlt hann,
Ob mir e’ Leed tatsächlich jetz jenüsch,
Ob ich jetz do benn, wo ich hinjewollt hann,
Ob mir ming Färv op die Tour nit verdrüsch.
Ich jläuv, ich weiß, ob de nu laut mohls oder leis,
(Und dann) Kütt nur drop ahn, dat de et deiß.

Unsere gemeinsame Zeit im Vorstand des CBP, lieber Jürgen, war (und ist) für mich vor allem anderen auch eine Zeit des Schlauer-Werdens. Gelernt habe ich von keinem so nachdrücklich wie von Dir, lieber Jürgen, wie wichtig – nicht nur im gemeinsamen verbandlichen Wirken im CBP sondern auch generell in der Führungsarbeit – das unternehmerische Denken ist. Ein klares Rollenkonzept ist wie eine kräftige Brise Bergluft. Es hilft, die eigene Aufgabe, die des Gestaltens attraktiver Lebenswelten, selbstbewusst nach vorne zu bringen. Und im politischen Diskurs dafür den notwendigen Rückenwind einzufordern. Gelernt habe ich nicht nur vom Unternehmer sondern auch vom Theologen, der es immer wieder verstanden hat, den Grundton der Nächstenliebe, der unserem Wirken Halt gibt, Wurzeln spendet und Flügel verleiht, zur Sprache zu bringen.

So danke ich herzlich für die bereichernden Begegnungen, fürs Schlauer-Werden, für die schönen gemeinsamen Stunden und wünsche Dir
im kommenden Lebensabschnitt reichlich Segen, Gesundheit und Freude.

Dein Wilfried

Hubert Sorg sagt:

Alles hat seine Zeit

Lieber Jürgen,
es ist sehr schade, dass Deine Verabschiedung wegen Corona abgesagt werden musste. Ich hätte gerne mit Dir
auf Deinen neuen Lebensabschnitt angestoßen. Nun bin ich schon über drei Jahre im Ruhestand und hätte Dir
viel Positives erzählen können. Auch über die Begegnungen mit den MitarbeiterInnen, ehemaligen KollegInnen
und unseren Betreuten hätte ich mich sehr gefreut. Wir haben in unserer gemeinsamen Zeit im Vorstand viel für die
Menschen, die uns anvertraut wurden, erreicht. Es waren spannende und erfolgreiche Jahre. An die Zusmmenarbeit mit Dir auf den verschiedenen Feldern in Politik, Verband, Stiftungsrat, Kommune und Kirche erinnere ich mich gerne.
Alles hat seine Zeit. Ich wünsche Dir eine gtue Zeit zusammen mit Deiner Frau und Familie. Bleib gesund.
Dein ehemaliger Kollege Hubert Sorg

Rainer Domberg sagt:

Zeit für Wünsche und Träume

Sehr geehrter Herr Direktor Kunze,
Ihnen gebühren Dank und Anerkennung für Ihr herausragendes Wirken bei und für die Stiftung Haus Lindenhof. Bewundernswert, wie es Ihnen stets gelungen ist, die Balance zwischen außerordentlichem, gewiss mit viel Stress verbundenem Engagement und gleichbleibender großer Gelassenheit trotz manchem Ärger zu halten.
Nun beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der auch eine Herausforderung darstellt. Ich wünsche Ihnen, dass Sie endlich die nötige Zeit und Muße finden, damit sich all jene Wünsche, vielleicht sogar Träume, verwirklichen lassen, die in der Vergangenheit wegen des Berufs zur Seite geschoben werden mussten. Dabei möge Sie Gottes schützende Hand immer begleiten.
Alles Gute
Rainer Domberg

Schwesternschaft der Franziskanerinnen/Geschäftsführung sagt:

Niemals geht man so ganz...

Sehr geehrter Herr Direktor Kunze,

“niemals geht man so ganz” – sicherlich kein religiöses Zitat, eher eines der Sängerin Trude Herr, die den Trost mitgab, dass irgendetwas von “Dir” hier bleibt.
Nach 15 Jahren bleibt sehr viel mehr als irgendetwas von Ihnen hier beim Lindenhof. Sie haben die Stiftung in das moderne Management Zeitalter gebracht. Sie ist sehr gut aufgestellt für die Herausforderungen, die da kommen mögen. Besser kann ein Abschied für Sie nicht sein, besser auch kein Neuanfang für Herrn Professor Wasel.
Wir – die Kloster- und Dienstgemeinschaft – bedanken uns für alles, was Sie der Gemeinschaft, den Mitarbeitenden und den Bewohnern Gutes getan haben und wünschen Ihnen für die neue Lebensetappe neue Impulse und Herausforderungen anderer an Sie, damit Ihr Erahrungs-und Wissenschatz nicht ganz verloren geht und noch andere davon profitieren können – aber in dosierter Weise, so wie es Ihnen selbst gut damit geht.
Passen Sie gut auf sich auf – genießen Sie die Zeit, die kommen mag. Hierzu alles Liebe und Gottes Segen,
Ihre
Franziskanerinnen der ewigen Anbetung in Schwäbisch Gmünd

Thomas Halder sagt:

Herr Vorstand Kunze tat der Stiftung Haus Lindenhof sehr, sehr gut!

Lieber Herr Kunze,

dreimal haben wir Ihre Verabschiedung terminiert, eingeladen, geplant und organisiert – und wegen Corona wieder abgesagt. Es hat nicht sollen sein!

Die letzte Absage, ein Tag vor dem Termin, traf mich zumindest als Grußwort-Redner vorbereitet, so dass ich wie im Landtag Ihnen meine Gedanken “zu Protokoll” per Mail zuschicken kann.

Ihre Innovationen, Ihre Strategien, Ihre ständigen neuen Projekte, Ihr großes Engagement, Ihr Lobbying für die Ihnen Anvertrauten taten der Stiftung sehr, sehr gut! Wir waren im Stiftungsrat sehr froh, Sie am Ruder der Stiftung zu wissen!

Herzlichen Dank dafür!

Für den Stiftungsrat
Ihr Thomas Halder

Dr. Stefan Scheffold sagt:

Jedem neuen Anfang wohnt ein Zauber inne

Sehr geehrter, lieber Herr Kunze,

gerne blicke ich zurück auf die vielen gemeinsamen Jahre. Viele Veranstaltungen bei der Stiftung Haus Lindenhof sind mir in bester Erinnerung, vor allem natürlich die jährlichen Sommerfeste sowie die Adventsgottesdienste. Sehr gerne blicke ich auch zurück auf unsere gemeinsamen Gespräche zu den verschiedensten Anlässen. Ich freue mich, dass wir stets vertrauensvoll zusammenarbeiten konnten und viele Dinge gemeinsam auf einen guten Weg gebracht haben.

Für die kommenden Jahre wünsche ich Ihnen alles Gute, vor allem natürlich die notwendige Gesundheit, um nun die Dinge persönlich in Angriff nehmen zu können, die während der Berufsjahre aufgeschoben werden mussten.

Herzliche Grüße
Ihr
Stefan Scheffold

Oberbürgermeister Thilo Rentschler sagt:

Herzlichen Dank!

Sehr geehrter Herr Direktor Kunze,
lieber Jürgen,

alles Gute, Gesundheit und die herzlichsten Wünsche für den bevorstehenden Ruhestand sende ich aus Aalen.
15 Jahre hast Du die Stiftung Haus Lindenhof weiterentwickelt und wichtige Themen begleitet – dabei sind wir uns von Anfang an begegnet. In meiner früheren Tätigkeit konnten wir gemeinsam an der Spitze der landesweiten Initiative der Träger die Konversion von Einrichtungen der Eingliederungshilfe voranbringen. Bei Deinem Wirken ist die Liebe zu den Menschen spürbar geworden, deren Wohlergehen liegt Dir am Herzen – insbesondere diejenigen, die besonderer Unterstützung bedürfen, waren und sind bei Dir in besten Händen.

Viele weitere Themen konnten gemeinsam bearbeitet werden: die Umsetzung der Inklusion, der Umbau stationärer Hilfseinrichtungen, die Dezentralisierung und die Umsetzung der UN-Menschenrechtskonvention von 2008 fallen mir spontan ein. Seit 2013 gab es in meiner neuen Funktion erneut viele konstruktive Begegnungen in Aalen.

Ich danke Dir für diese gute Zusammenarbeit und freue mich auf ein Wiedersehen – vielleicht zur Eröffnung des Senioren-WG- Wohnprojektes in Aalen oder gerne schon früher! Es freut mich, dieses Projekt gemeinsam mit der Stiftung Haus Lindenhof mitten in Aalen auf die Beine stellen zu können.

Freundliche Grüße aus Aalen

Thilo Rentschler
Oberbürgermeister Aalen

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Landrat Dr. Joachim Bläse sagt:

Danke und alles Gute

„Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich.“
Friedrich Schiller

Sehr geehrter Herr Kunze,

Sie sind dem Ostalbkreis seit Jahren ein verlässlicher und kompetenter Ansprechpartner für die Belange der Menschen mit Behinderung, für Senioren und in der Pflege. So haben Sie mit der Stiftung Haus Lindenhof den Ostalbkreis zur Umsetzung vielfältiger Aufgaben in der Senioren- und Pflegepolitik unterstützt und entsprechende Angebote für die Bürgerinnen und Bürger des Ostalbkreises und darüber hinaus aufgestellt.

Ihr Abschied geht nun auch einher mit der Einführung der großen Reform des Bundesteilhabegesetzes, das schon lange Jahre in Vorbereitung war. Sie konnten diesen Reformprozess vom bisherigen Fürsorgerecht hin zu einem modernen Teilhaberecht begleiten und dürfen nun die konkrete Umsetzung ruhigen Gewissens in die Hände Ihres Teams legen.

So haben Sie als zuverlässiger Partner des Ostalbkreises viele Neu- und Umbauten der Stiftung Haus Lindenhof mit uns zusammen realisieren können und haben an kreispolitischen Meilensteine, wie dem Seniorenpolitische Konzept, dem Sozialbericht oder auch dem Teilhabebericht für Menschen mit Behinderung partizipieren dürfen.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie für Ihren bevorstehenden Ruhestand alles Gute.

Mit den allerbesten Wünschen der Landkreisverwaltung

Ihr Dr. Joachim Bläse
Landrat des Ostalbkreises

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Markus Frei, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ostalb sagt:

Alles Gute!

Sehr geehrter Herr Kunze,

in diesem besonderen Jahr müssen viele Pläne überdacht und angepasst werden. Leider konnten wir uns deshalb nicht persönlich von Ihnen verabschieden.

Nach einem erfüllten Arbeitsleben treten Sie nun in Ihren wohlverdienten Ruhestand ein. Diese Zeit ist eine Zäsur im Leben: Sie gibt Gelegenheit, das Vergangene zu reflektieren und sich gleichzeitig auf das Neue zu freuen.

Auch wir blicken zurück und bedanken uns bei Ihnen für die immer gute und gewinnbringende Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Genießen Sie die gewonnene freie Zeit, machen Sie neue Pläne und bleiben Sie vor allen Dingen gesund.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Markus Frei
für den Vorstand und die Mitarbeiter der Kreissparkasse Ostalb

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