Neue Leitung des Pflegeheims Marienhöhe
„Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben, auf gemeinsame Weiterentwicklung und auf viele Momente, die uns zeigen, warum Pflege nicht nur ein Beruf, sondern Berufung ist“, sagte die neue Hausleiterin Daniela Härter in ihrem Grußwort bei der Amtseinsetzung im Pflegeheim Marienhöhe der Stiftung Haus Lindenhof in Wasseralfingen.
Ihr Lebenslauf stehe für Verantwortungsbewusstsein, für die Bereitschaft, sich stetig weiterzuentwickeln und für eine Haltung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, so Prof. Dr. Wolfgang Wasel, Vorstand der Stiftung Haus Lindenhof, im Rahmen des Festaktes anlässlich Härters Amtseinsetzung.
Nach ihrem Schulabschluss sammelte Daniela Härter in einem Freiwilligen Soziales Jahr ihre ersten Erfahrungen in der Altenpflege. Danach begann sie ihre Laufbahn in der Stiftung Haus Lindenhof mit einem Vorpraktikum und der Ausbildung zur Pflegefachkraft im Pflegeheim St. Agnes in Westhausen. Anschließend wechselte Härter für ein Jahr in das Aalener Pflegeheim St. Elisabeth. Seit 2015 ist sie in der Marienhöhe tätig, das „für sie zu einem Ort wurde, an dem Sie sich verwirklichen und wachsen konnte“, so Vorstand Wasel. Härter habe sich Schritt für Schritt weiterqualifiziert: zur Wohnbereichsleitung, internen Qualitätsentwicklerin und zur Pflegedienst- und Einrichtungsleitung.
Auch Bürgermeister Bernd Schwarzendorfer wies in seinem Grußwort darauf hin, dass derzeit in Aalen mehr als 15.000 Menschen über 65 Jahren leben. „Wir wollen, dass man hier in Aalen in allen Phasen des Alters gut leben kann“, so Schwarzendorfer. Die Marienhöhe und die Stiftung sei dabei für die Stadt ein wichtiger Partner. „Mit der Leitung der Marienhöhe übernehmen Sie eine wichtige und traditionsreiche Einrichtung in unserem Stadtteil“ stelle Ortsvorsteher Josef A. Fuchs fest. Die Glückwünsche des Ostalbkreises, des Landrats Dr. Joachim Bläse und des Kreistages überbrachte Diana Isin, Sachgebietsleiterin Soziale Hilfen Aalen im Landratsamt Ostalbkreis. Die Marienhöhe sei seit vielen Jahrzehnten eine feste Größe in Aalen und im Landkreis, ein Ort der Fürsorge, der gelebten Wertschätzung und des menschlichen Miteinanders, betonte sie ihrem Redebeitrag.
Die Gitarrengruppe „Zeitreise“ unterstrich mit ihren musikalischen Beiträgen den festlichen Rahmen der Veranstaltung.