Kann man beim Kochen die Stadt verändern?

erfasst/geändert am 25.10.2018
Beim Quartiersprojekt "Gut leben in der Altstadt" geht die Stiftung neue Wege...
Kann man beim Kochen die Stadt verändern?

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Kann man beim Kochen die Stadt verändern?

Projekt 'Salz  Suppe in der Gmünder Altstadt
Neue und vielleicht ungewöhnliche Wege gehen die Stiftung Haus Lindenhof und die Stadt Schwäbisch Gmünd in Sachen Quartiersentwicklung. Menschen aus der Schwäbisch Gmünder Altstadt lernen sich beim gemeinsamen Kochen und Essen kennen. Dabei sprechen sie über das Leben in der Altstadt und über ihre Wünsche und Gedanken dazu. Das ist die Idee, die hinter dem Projekt ‚Salz & Suppe‘ steckt. Bis zum 14. September konnten sich Altstadtbewohner bewerben. Über 18 Anmeldungen freut sich das Projektteam Caroline Stahl, Katja Koppelmann, Steffen Müller und Clemens Beil von der Stiftung Haus Lindenhof. '

Am 25. September gestartet
Nach der Auftaktveranstaltung am 25. September treffen sich vier Kochgruppen jeweils an vier Abenden im Oktober und Anfang November, um über das Leben in der Stadtmitte zu sprechen. Sie sollen Ideen und Visionen von einem besseren Zusammenleben entwickeln und sich Gedanken machen, wie das alles Wirklichkeit werden könnte, erläutert Steffen Müller vom Projektteam ‚Salz & Suppe‘. Quartiersmanagerin Caroline Stahl ist davon überzeugt, dass es den Teilnehmern auch sehr viel Spaß machen wird. Auf die Tische kommen in den nächsten Wochen nicht nur gutes Essen und Trinken sondern auch viele Ideen.

Projektabschluss am 15. November
Bereits Ende Juli wurde das Projekt in der Presse vorgestellt, ein Werbefaltblatt wurde in der gesamten Altstadt verteilt und lud die Bürger ein, mitzumachen. Am 19. September wurden die Moderatoren für die vier Kochgruppen im inklusiven Kulturcafé ‚bunter Hund‘ geschult. Dabei wurde schon mal ausprobiert, wie kochen und ‚arbeiten‘ zusammengehen. Wenn ein Moderator auf die Zeit achtet, klappt es gut. Am 15 November werden dann die vier Kochgruppen ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen.

Informationen zum Projekt gibt es auch im Internet unter: www.buergertreff-altstadt.info.



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