Perle im Herzen der Gemeinde

erfasst/geändert am 16.09.2019
Pflegeheim St. Johannes feiert 20-jähriges Bestehen
Perle im Herzen der Gemeinde

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Perle im Herzen der Gemeinde

Perle im Herzen der Gemeinde

Perle im Herzen der Gemeinde

Die Pflege und Betreuung von älteren Menschen hat in Waldstetten mittlerweile Tradition. Nun begingen das Team und die 33 Bewohner des Pflegeheims St. Johannes das 20-jährige Jubiläum.


„Teil einer lebenswerten, sozialen und sorgenden Gemeinde zu sein, gelingt in St. Johannes sehr gut“, so Direktor Jürgen Kunze zu Beginn seiner Ansprache beim Festakt. Nicht nur ein Blick darauf, wie Pflege und Angebote darüber hinaus ganz konkret gestaltet werden können, machte der Vorstand der Stiftung Haus Lindenhof deutlich, sondern auch inwiefern sie zum Nutzen für ältere Menschen eingesetzt werden. Die Josef-Leicht-Begegnungsstätte, die Teil des Pflegeheims ist, fügte er als besonders gelungenes Beispiel an.


Auch Waldstettens Bürgermeister Michael Rembold betonte, dass das Pflegeheim ein nicht wegzudenkender Teil des Ortes sei. „Auch die älteren Menschen gehören ins Herz unserer Gemeinde“, hob Rembold hervor. Zudem würdigte er, dass dieses beispielhafte Gemeinschaftsleben nur mit gutem Pflegepersonal sowie dem Sozialen Dienst möglich sei und auch die Verankerung durch Quartiersarbeit diese Entwicklung unterstütze. „Wir haben hier eine echte Perle im Herzen Waldstettens“, freute sich Rembold und betonte darüber hinaus: „Die Menschen sollen am Leben teilhaben und dabei gilt: gemeinschaftlich sind wir stark.“


Seit 1999 führt die Stiftung Haus Lindenhof das Pflegeheim St. Johannes, das seitdem viele Veränderungen durchschritten hat. Nicht nur die baulichen Erweiterungen um Tagespflege und Kurzzeitpflegeplätze, auch die umfangreiche Neugestaltung des Innenhofs mit Hochbeet und Quellstein waren Meilensteine in der Geschichte des Heims. Insbesondere die Offene Begegnungsstätte, die seit 2016 zu Gesprächen und Kaffeerunden einlädt, sei Magnet für viele Menschen, was Paul Lerchenmüller, Vorsitzender des Altenfördervereins, verdeutlichte. Nicht nur der offene Mittagstisch und der damit verbundene Fahrdienst für weniger mobile Menschen sei ein attraktives Angebot, auch das Nachtcafé, das Essen und Kultur verbinde, locke viele ältere Menschen auch außerhalb des Pflegeheims an. „Lasst und das Heim beseelen“, hob Lerchenmüller hervor und betonte zugleich das gute Zusammenspiel zwischen Förderverein und Pflegeheim.


Ein humorvoller Abschluss durch eine Hommage an das Pflegeheim in Reimform, brachte Siegfried Bader vom Heimbeirat dar. „Die Stiftung haut auf die große Pauke“, so Vorstand Jürgen Kunze zu Beginn des Programms, denn junge, hochqualifizierte Musiker der Musikschule Waldstetten umrahmten den Nachmittag durch abwechslungsreiche Percussion-Klänge.





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